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Rückblick

 

Nervenkitzel für den Nachwuchs

Abkühlen im Freibad? Freunde treffen in der Eisdiele? Oder doch lieber gemütlich vor dem Fernseher lümmeln? Den Kindern von ANZAG Kunden bot sich dieses Jahr eine exklusive Alternative zum üblichen Ferienprogramm - das ANZAG ADVENTURE CAMP. Zwölf Tage lang tobten sich Kinder von Apothekern und Apothekenmitarbeitern sowie ihre Freunde beim Aktivurlaub im österreichischen Lammertal oder in den südtirolern Dolomiten aus.

 

Großes Interesse an betreutem Aktivprogramm

Jürgen Dressel, Technischer Vorstandsassistent in der ANZAG Zentrale, hatte dazu die Idee: Er organisiert seit über 17 Jahren ehrenamtlich außergewöhnliche Abenteuerferien für Kinder und Jugendliche. "Bei vielen Freizeiten sind die Kinder nicht ausgelastet, sie langweilen sich und fühlen sich nicht gut genug betreut. Wir wollten das anders machen: Die Teilnehmer sollten sich auspowern, gemeinsam Spaß haben - und das bei freundlicher und professioneller Betreuung." Sofort machte man sich bei der ANZAG daran, ein Konzept auszuarbeiten und das ANZAG ADVENTURE CAMP Programm zu entwickeln - mit überwältigender Resonanz: Bereits zum vierten mal fand die Abenteuerfreizeit in 2009 statt.

 

Action zu Lande, zu Wasser und in der Luft

In der Bergwelt des Lammertals - einem wahren Paradies für Aktivsportler - kamen die Kinder und Jugendlichen voll auf ihre Kosten. Ob zu zehnt im Schlauchboot beim Rafting, zu zweit im Canadier oder auf sich allein gestellt beim Wildwasserschwimmen - in den engen Schluchten, durch tosende Stromschnellen hindurch und imposante Wasserfälle hinab kam keine Langweile auf. Aber auch abseits des Wassers war für reichlich Nervenkitzel gesorgt. Bei Klettersteigtouren mit Abseilen aus 65 Metern Höhe wurde die eigene Geschicklichkeit und Muskelkraft auf die Probe gestellt. Mit Gleitschirmen konnten die Kinder erste Flugerfahrungen sammeln. Bei aller Action kam die Sicherheit jedoch nie zu kurz: Profiguides mit langjähriger Erfahrung sorgten stets dafür, dass nur modernste Sicherheitsausrüstung getragen wurde und richtig passte. Außerdem wurde den Teilnehmern immer freigestellt, an den angebotenen Aktivitäten teilzunehmen. Selbst bei schwierigsten Passagen war jederzeit eine Ausweichalternative vorhanden.

Soviel Abenteuer verlangt nach Ausgleich. Den fanden die Teilnehmer bei Lagerfeuerromantik und Badetouren zu malerischen Bergseen, bei Ball- und Kartenspielen oder abendlichen Mountain-Bike-Touren, im campeigenen Discostüberl.

 

Teamarbeit als Schlüssel zum Erfolg

Bei ihren Alpen-Abenteuern wurde den Kindern eine Sache sehr schnell klar - ohne vertrauensvolle Zusammenarbeit geht es nicht: Wer in der Steilwand hängt, muss sich auf seinen Sicherungsmann verlassen können. Und beim Wildwasserrafting lassen sich Stromschnellen nur dann ohne Zwischenfälle durchqueren, wenn die Mannschaft koordiniert zusammenarbeitet. Derartige Erkenntnisse sind von Jürgen Dressel, Leiter des Camps, durchaus beabsichtigt: "Die von uns angebotenen Aktivitäten sind zum Teil keine reinen Spaßaktionen. Sie sollen den Kindern und Jugendlichen das Denken und Handeln im Team näher bringen und ihre sozialen Kompetenzen stärken." Bei allen drei Gruppen habe dies hervorragend funktioniert: "Beispielsweise haben die Jugendlichen den jüngeren Kindern von sich aus unter die Arme gegriffen und wenn notwendig Hilfestellung angeboten - das war toll."

 

Begeisterte Teilnehmer - Fortsetzung folgt

Die Stimmung im Camp lässt schon immer darauf schließen und die Auswertung der anonym ausgefüllten Fragebögen bestätigt es: Das ANZAG ADVENTURE CAMP begeistert jedes Jahr wieder die Teilnehmer.